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Beueler Badmintonspieler holen bei DM drei Titel, general-anzeiger-bonn.de
Zwiebler zum vierten Mal deutscher Meister, rundschau-online.de
Zwiebler und Schenk wieder Badminton-Meister, sueddeutsche.de
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STRIKE! Foto: badmintonfotos.de |
Birgit hat im siebten Anlauf nun endlich ihren Titel. "Ingo hat ihn mir versprochen," meinte sie im anschließenden Interview.
(Maike Masurat, 07.02.10)
| Das war der dritte Streich ... ... folgt der vierte zugleich? Birgit und Sandra konnten ihren Titel im Damendoppel soeben verteidigen. Das schnelle Spiel hat die entscheidenen Punkte gegen die erfahrenen Karen Neumann und Nicol Bittner gebracht. |
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Die Vize-Meister. Foto: badmintonfotos.de |
Ingo konnte zusammen mit Michael Fuchs den vierten Titel für Beuel nicht gewinnen. Nach einem unglücklich verlorenen ersten Satz fanden sie im zweiten Satz kaum ins Spiel. Kristof Hopp und Johannes Schöttler machten fast alles richtig und verbuchten ein deutliches 21:10 zum Titelgewinn.
Dennoch: “Fette Ausbeute” in Bielefeld 2010!
(Maike Masurat, 07.02.10)
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Der neue Chef-Bundestrainer im Einsatz. Foto: Masma |
Einige Bielefelder Jugendliche kamen am Vormittag vor Beginn der heutigen Finals in den Genuss eine Trainingseinheit vom neuen Chef-Bundestrainer Jakob Hoi mit zumachen. Der DBV hatte Hoi gestern als Nachfolger von Detlef Poste bei einer Pressekonferenz den Medienvertretern vorgestellt.
(Maike Masurat, 07.02.10)
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Morgen zwei Titel? Ingo Kindervater. Foto: badmintonfotos.de |
Lediglich im Dameneinzel ist der 1. BC Beuel bei den morgigen Finalspielen der 58. Deutschen Meisterschaften nicht vertreten. In allen anderen Disziplinen konnten unsere Spielerin den heutigen Halbfinalspielen durchsetzen.
Ingo und Birgit begannen die Siegesserie. Ich selbst konnte das Spiel nicht beobachten, sprach anschließend mit Ingo, der das Spiel folgendermaßen zusammen fasste: “Wir wussten, welche Taktik wir spielen müssen, um Mike und Fabienne zu schlagen. Da mussten wir uns konzentrieren und nicht so spielen wie sonst. Im zweiten Satz hat Mike sehr gut aufgeschlagen, aber nach ein paar Punkten haben wir auch das in den Griff bekommen.” Im Finale warten Sandra Marinello und Johannes Schöttler.
“Marc hat konzentiert gespielt, wobei Marcel sehr gut gespielt hat. Der hat ein paar unangenehme Schläge und ist verdammt schnell,” war Karl-Heinz’ Fazit nach dem Sieg des Sohnes. Keine Überraschung ist es, dass Dieter Domke ihn herausfordern wird. Dieser warf den Sensationshalbfinalisten Nikolaj Persson. Ingo besiegte im Folgenden zusammen mit Michael Fuchs Maurice Niesner und Till Zander mit 21:17 und 21:15 und steht somit wie Birgit gleich in zwei Finals. Birgit und Sandra hatten es im zweiten Satz gegen Janet Köhler und Katja Michalowsky nicht so leicht wie vielleicht erwartet, behielten letztlich aber die Oberhand. Die an drei gesetzten Karen Neumann und Nicol Bittner gehören zu den alten Hasen im Damenbadminton und werden die Titelverteidigerinnen morgen sicherlich nicht ohne Weiteres zum Titel greifen lassen.
(Maike Masurat, 06.02.10)
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Marc, Juliane Schenk, Claudia Pauli, Dietrich HEppner (v.l.). Foto: Masma |
Vor den Halbfinalspielen wurden der Badmintonspieler und die Badmintonspielerin des Jahres 2009 durch den Vizepräsidenten des DBV, Dietrich Heppner geehrt. Marc war nach 2008 erneut von den Badmintonfans mit über 70 Prozent zum Spieler des Jahres gewählt worden.
“Es ist immer toll, wenn man einen Publikumspreis erhält,” freute er sich bei der Preisübergabe.
(Maike Masurat, 06.02.10)
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Erneut ohne besondere Vorkommnisse: Sandra und Birgit. Foto: Masma |
Während Marc weiter auf Meisterkurs ist, ist der siebenmalige Deutsche Meister Björn Joppen vom Youngstar Nikolay Persson in drei Sätzen mit 14:21 21:14 und 22:24 sehr knapp aus dem Turnier geworfen worden. Karl-Heinz Zwiebler zu diesem Spiel: “Das ist schon eine kleine Sensation.”
Ingo und Birgit machten auch mit Till Zander und Karen Neumann vom VfL 93 Hamburg kurzen Prozess. Nach 20 Minuten und einem 21:12 und 21:10 stand der Halbfinaleinzug fest.
Birgit setzte auch im Damendoppel die Siegesserie weiter fort. Zusammen mit Sandra Marinello an eins gesetzt traf sie auf die “Oldies” Stefanie Müller und Claudia Vogelgsang. Für Steffi Müller ist es definitiv die letzte Teilnahme bei den nationalen Titelkämpfen. Birgit und Sandra machten ihr beim 21:13 21:15 kein Abschiedsgeschenk.
Sandra zeigte sich mit dem Spiel anschließend zufrieden. Sie hätten das Spiel jederzeit im Griff gehabt und entsprechend gegenhalten können, wenn sich Steffi und Claudia einige Punkte in Folge verbuchen konnten. “Wir mussten eigentlich nur zusehen, dass wir den fünften oder sechsten Ball spielen, dann gehörte uns der Punkt,” resümierte Sandra nach dem Spiel.
Deutlich knapper gestaltete sich die Begegnung zwischen Ingo und Michael Fuchs gegen Thorsten Hukriede und Mike Joppien. Das top gesetzte Doppel tat sich schwer, während das Publikum in der gut besuchten Seidensticker Halle hinter Hukriede/Joppien standen. 21:18 und 25:23, das Ergebnis zeigt, dass es ab sofort um die ersehnten Titel geht.
(Maike Masurat, 06.02.10)
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Nach wie vor im "Schongang": Marc Foto: Masma |
Das Bild des Vortages setzt sich fort. Marc bestimmt das Spiel und scheint im Schongang von Runde zu Runde zu kommen. Johannes Schöttler tat sich im ersten Satz sehr schwer, machte viele Fehler. Im zweiten Satz steigerte er sich zwar, konnte Marc aber nicht gefährden. Eingetragen wurde ein klarer Zweisatzsieg mit 21:10 und 21:14.
Verbandsdok Möllers erklärte den Klassenunterschied mit Abspeicherungen im Kleinhirn. “Marc hat von Beginn an den Schläger in der Hand gehabt. Ein Kind probiert aus, merkt sich, was funktioniert und legt es dann im Kleinhirn ab.”
Wie es um das Kleinhirn von Ingo und Birgit steht, konnte ich nicht in Erfahrung bringen, aber die beiden stehen nach dem Sieg gegen die Hamburger Till Zander und Karen Neumann (21:12 21:10) im Mixed-Halbfinale.
(Maike Masurat, 06.02.10)
Ist der Bundesligamodus unattraktiv?
Die Deutschen Meisterschaften bieten immer wieder die Möglichkeit, sich mit Spielern, Trainern, Funktionären und Verantwortlichen auszutauschen. Klaus Hasselmann, Netzroller-Macher, winkt jeden herbei, der an seinem kleinen “Kopierräumchen” vorbei geht. Irgendeine Information bekommt die Redaktion so immer.
In diesem Jahr war DAS Thema des Jahres schnell gefunden, weil man es immer wieder in einzelnen Gesprächen wahrnahm.
Ist der Spielmodus der 1. Bundesliga in der jetzigen Form noch attraktiv und sinnvoll? Oder sollten wir darüber nachdenken, was und wie man es verändern kann - sollte - muss …
Wenn wir von “Wir” sprechen, fällt auf, dass es oftmals Trainer und Funktionäre sind, die das Thema aufgreifen. Aber sind nicht gerade die Spieler betroffen und sollten in die Entscheidungsfindung einbezogen werden? Was sagen auch die Fans dazu?
Klaus Hasselmann legte den Schwerpunkt auf die Spieler - diejenigen, die bereits 1. Bundesliga spielen, und diejenigen, die es eventuell noch tun (wollen). Zudem könnte manch eine Veränderung auch die Bedingungen in den zweiten Ligen verändern. Kurzum: Alle sind gefragt. Bei all den Gesprächen wurde festgestellt, dass die Spieler zwar ihren Sprecher zum Verbandstag schicken, dieser auch seine Meinung äußern kann und soll, dass er aber stellvertretend für die Spieler kein Stimmrecht hat. Diese Tatsache wurde in diesen Tagen immer wieder diskutiert.
Hinsichtlich der Bundesliga kamen folgende Fragen auf:
Nun seid Ihr Beuel-Fans und -Spieler gefragt. Schickt mir eine E-Mail oder sprecht mich in der Halle an.
(Maike Masurat, 06.02.10)
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Leichtes Spiel auf dem Weg ins Viertelfinale hatten Birgit und Sandra. Foto: Masma |
Am Ende des zweiten Tages in Bielefeld konnten Birgit und Ingo auch in den Doppeldisziplinen ins Viertelfinale ziehen.
Petra und Sandra Marinello wurden auch in Runde 3 oder im Achtelfinale nicht gefordert und besiegten Melanie Marquardt und Corinna Schnee mit 21:4 und 21:8.
Ein Hauch von Spannung entstand im Spiel von Ingo mit Michael Fuchs bis Mitte des ersten Satzes, in dem Fabian Holzer und Max Schwenger harten Widerstand leisteten. Dies war einer der wenigen Momente, wo Stimmung in der Seidensticker Halle aufkam. Zu klar waren die bisherigen Ergebnisse der Favoriten gegen ihre Herausforderer. Letztlich zogen auch Ingo und Michael mit 21:14 und 21:8 in die Runde der besten acht.
Und damit endet die heutige Berichterstattung …
(Maike Masurat, 05.02.10)
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Wie erwartet in der nächsten Runde: Ingo und Birgit. Foto: Masma |
Ich kann nach wie vor nichts Dramatisches berichten. Unsere Spieler spulen das erwartete Programm hinunter und sind erwartungsgemäß auch morgen noch im Rennen. Das Spiel von Ingo und Birgit gegen Jan-Collin Strehse und Janet Köhler war eher zähfließend. Letztlich konnten die Außenseiter die Favoriten zu keinem Zeitpunkt gefährden. Einige Punkte schenkten Ingo und Birgit großzügig der anderen Seite. Vermeintlicher Höhepunkt war in diesem Spiel eher eine gerissene Saite bei Ingo. Ansonsten scheint Ingos Outfit - vor allem die Hose - den ein oder anderen zum Schmunzeln zu bringen.
Strehse/Köhler hatten gestern übrigens die Ex-Beueler Thomas Knaack und Heike Voigt in zwei Sätzen aus dem Turnier verabschiedet.
(Maike Masurat, 05.02.10)
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Auch im Doppel fehlte das Quentchen Glück: Julien Gupta. Foto: Masma |
Ich kann es kurz machen: Marc, Ingo und Birgit haben ihre Spiele gewonnen. Die Ergebnisse zeigen, dass es keine knappen Spiele waren. Umso schwerer fällt einem dann einige Zeilen zu verfassen.
Also folgt ein letztes Mal der Fokus auf Julien, der sich heute mit seinem Einsatz im Doppel endgültig von den diesjährigen Deutschen Meisterschaften verabschiedet hat.
“Man hat doch gemerkt, dass wir sonst nicht zusammen spielen. Das Tunneln und Rotieren hat nicht so geklappt,” resümierte Julien nach der Zweisatzniederlage zusammen mit Steffen Becker (Spvgg Sterkrade) gegen Alexander Ohk und Björn Wirthsmann (Gifhorn/Vechelde).
Gerade der zweite Satz lief bis kurz vor Ende ausgeglichen. Keines der beiden Doppel konnte sich einen größeren Vorsprung heraus spielen. Björn und Steffen hatten das ein oder andere Mal kleine Abstimmungsprobleme, hielten ansonsten beim 16:21 und 18:21 gut mit.
Nach der gestrigen Einzelniederlage wieder ein knappes Ergebnis für Julien …
(Maike Masurat, 05.02.10)
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Dürfen in Bielefeld dieses Mal nicht jubeln: Marc und Ian. Foto: badmintonfotos.de |
Am zweiten Tag der Deutschen Meisterschaften werden auch die Doppelspezialisten ins Geschehen eingreifen. Leider sind Marc und Ian nicht dabei. Warum sie als Dritte des vergangenen Jahres nicht nachrücken durften bzw. auf der Nachrückerliste von NRW an neun gesetzt waren, ist noch ungeklärt.
Also daher das verstärkte Daumendrücken für Ingo und Birgit.
(Maike Masurat, 05.02.10)
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Der Einsatz wurde belohnt: Punkt für Henning Zanssen und Applaus vom Trainer. Foto: Masma |
Seine Marschroute war von Beginn an zu erkennen: Den Ball “nur” im Spiel halten und erst dann etwas ausprobieren. Henning Zanssen (Gifhorn) konnte zu Beginn auch mitspielen und zumindest den Spielstand knapp halten. Mit zunehmender Dauer veränderte sich das Bild. Marc ließ Zanssen über das Feld laufen, bis dieser erschöpft am Boden lag. Zu diesem Zeitpunkt war gerade mal die Hälfte des ersten Satzes gespielt. In der Pause gab Trainer Hans Werner Niesner seinem Schützling Tipps. Inwiefern diese bei dem “pumpenden” Zanssen ankamen, ist fraglich. Das Publikum stand von da an natürlich auf der Seite des krassen Außenseiters, der bis zum Ende kämpfte und den ein oder anderen Punkt unter Jubel der Zuschauer herausspielte. Am Ende dann der erwartete klare 21:12, 21:14 Sieg des Titelverteidigers, der sicher noch viel Luft nach oben hat.
Ingo und Birgit sind ebenfalls in der nächsten Runde.
(Maike Masurat, 04.02.10)
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NOCH kein Karnevalsjeck: Hans Werner Niesner. Foto: Masma |
Da an diesem ersten Tag aus Beueler Sicht nicht viel passiert, vertreibt sich Pressewartin Maike die Zeit etwas anders. Mit Blick auf das nächste Bundesligaheimspiel sprach sie Hans Werner Niesner an und sorgte mit ihrer Frage für eine Schrecksekunde beim Gifhorner Trainer.
"Hast du schon ein Karnevalskostüm für nächste Woche?"
Ingo, neben Maike auf der Tribüne sitzend, ergänzte sofort, dass nur kostümierte Personen am Karnevalssamstag Zutritt in die Erwin-Kranz-Halle bekämen. "Dann komme ich nicht. Ich meide das Rheinland an Karneval." Maike riet ihm, das Kostüm erst kurz vorher anzuziehen, um eigenartige Reaktionen von Passanten in Gifhorn oder auf einer Raststätte zu vermeiden.
Na dann: Alaaaaaaaaaaaaaaaf!
(Maike Masurat, 04.02.10)
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In Bielefeld ausgeschieden: Julien Gupta |
Juliens Einzelauftritt bei den 58. Deutschen Meisterschaften endete bereits nach dem ersten Spiel gegen Jens Ehlert (Eintracht Südring Berlin). Zuvor hatte ich ihn noch getroffen, er zeigte sich zuversichtlich und gut aufgelegt.
Nach gewonnenem ersten Satz gestaltete sich der zweite Durchgang zunächst ausgeglichen. Zunehmend schlichen sich Fehler in Juliens Spiel. Die Cross-Abwehr blieb ein ums andere Mal unterhalb der Netzkante hängen, viele Spielzügen fehlte die letzte Konsequenz. Ehlert nutzte dies aus und glich mit 21:15 nach Sätzen aus.
Marc und Ingo saßen beide am Spielfeldrand und gaben Julien Tipps für den Entscheidungssatz. Direkt der erste Ball ein Smash - und Punkt. Danach lief erst einmal nichts zusammen, Juliens Körpersprache war alles andere als positiv. Zu diesem Zeitpunkt fielen aber auch Bälle des Linkshänders aus Berlin ins Aus oder fanden nicht den Weg in die gegnerische Hälfte. Beim Stand von 8:9 spielt Julien einen Ball klar ins Aus, der Linienrichter gibt den Ball zu Ehlerts Verwunderung gut. Julien zeigt Fairness, “verzichtet” auf den Ausgleich und gibt den Ball seinem Kontrahenten zum 8:10. Dieser kann sich später zum einem komfortablen 18:14 absetzen, fährt das Spiel aber nicht nach Hause. Julien gleicht aus und wehrt zwei Matchbälle zum 20:20 ab.
Im Folgenden geht der Berliner immer wieder in Führung, Julien gleicht zum Teil scheinbar schon besiegt aus, muss sich dann aber doch mit 22:24 geschlagen geben.
"Ich hatte mich nochmals herangekämpft. Echt schade", meinte Julien später im Gespräch. Immerhin bleibt ihm noch der Einsatz im Herrendoppel.
(Maike Masurat, 04.02.10)
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Foto: Jacek Knitter |
„Unser“ Marc Zwiebler ist zum zweiten Mal in Folge „Badminton Spieler des Jahres. 74,5 Prozent der abgegebenen Stimmen fielen auf unsere Nummer 1. Die Badmintonfans belohnten Marc damit offensichtlich für das Erreichen des Finales eines Super Series-Turniers im vergangenen Herbst. Dies hatte bis dahin noch kein Deutscher geschafft.
Marc wird zusammen mit der Badmintonspielerin des Jahres, Juliane Schenk, im Rahmen der Deutschen Meisterschaften in Bielefeld durch Vize-Präsident Heppner geehrt werden. (Maike Masurat)
Marc Zwiebler ist die Nummer 1, local-star.info
Schenk/Zwiebler sind „Spieler des Jahres 2009“, bundeswehr.de/
Marc Zwiebler wieder Badmintonspieler des Jahres, blickpunkt-godesberg.de
Fans wählen Beueler Marc Zwiebler zum Badminton-Spieler 2009, ga-bonn.de
Zwiebler ist Badmintonspieler des Jahres, badzine.de